Grinden – Raue Schönheiten im Nationalpark Schwarzwald

In den Gipfellagen entlang der Schwarzwald-Hochstraße (B500) kann man sie bewundern – die Grinden. Freie mit Latschenkiefern, Pfeifengras und Beerensträuchern bewachsene Hochflächen. Sie gehören zu den Besonderheiten im Nationalpark Schwarzwald, sind Lebensraum für geschützte Arten, beispielsweise die seltene Kreuzotter und das Auerhuhn. Leichter zu beobachten sind Schmetterlinge, Heuschrecken, zum Beispiel die Alpine Gebirgsschrecke, Baumpiper und andere Vögel.

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Die Stars im Naturpark Tiroler Lech

Der Naturpark Tiroler Lech schützt einen der letzten Wildflüsse der Alpen. Seltene, teilweise vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten leben am Oberlauf des Lech. Ein Drittel aller in Tirol heimischen Pflanzen wächst im Naturpark. Der wilde Gebirgsfluß bildet ein breites Flußbett, gesäumt von Auwäldern. Wasserdurchlässiger Kalkschotter im Kiefer-Auwald ist der ideale Nährboden für den Frauenschuh. Diese Orchideenart hat ihr größtes Vorkommen im Naturpark Tiroler Lech. Weiterlesen

Rotwild im Naturpark Schönbuch

Der Naturpark Schönbuch, zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb gelegen, ist einer der kleinsten Naturparks in Deutschland. Die 156 überwiegend bewaldeten Quadratkilometer des Naturparks haben in etwa die Größe des Fürstentum Lichtensteins. Die württembergischen Herzöge und Könige nutzten das Waldgebiet schon im 17. und 18. Jahrhundert für die Rotwildjagd.

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Bizarre Mondlandschaft im Norden Spaniens

Der Naturpark Bardenas Reales liegt in der Provinz Navarra im Norden Spaniens – ca. 70 km südlich der Pyrenaen.  Eine bizarre Mondlandschaft aus ockerfarbenem Lehm, ausgetrocknete Flußbetten, Steppenvegetation, gebirgige Schluchten, Steilhänge und Tafelberge prägen das Landschaftsbild.

Noch ist der Naturpark ein fotografischer Geheimtipp, zumindest für deutsche Naturfotografen. Im Jahr 2000  wurde das Gebiet von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
Die Besucherzahlen steigen und man trifft immer häufiger auch Naturfotografen. Weiterlesen

Winter an den Kiesbänken der Isar

Den Flaucher kennt jeder Münchner. Die Isar wurde vor einigen Jahren in diesem Abschnitt renaturiert und präsentiert sich heute wieder als naturnaher Wildfluss und Naherholungsgebiet unmittelbar vor den Toren der Stadt. Der Flaucher ist der Lieblingsort vieler Münchner. An heißen Sommertagen strömen die Menschen in Scharen zum Grillen und Baden an die Isar.

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Im hintersten Zemmgrund

Im hintersten Zemmgrund in den Zillertaler Alpen liegt der Schwarzensee. Knappe 5 Stunden Aufstieg sind es vom Parkplatz am Gasthof Breitlahner bis zum Karsee in 2.472 Meter Höhe. Der Blick vom Schwarzensee auf die Gipfel der Zillertaler Alpen ist grandios, auch wenn die Spuren des Gletscherrückgangs am Waxeck- und Hornkees deutlich sichtbar sind. Weiterlesen